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Grüne Woche 2015: Von Fisch und Meeresfrüchten

Foto: Fisch-Informationszentrum (FIZ) e.V.

Wirtschaft
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Grüne Woche 2015: Von Fisch und Meeresfrüchten

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Von Aal bis Zander und von Brandenburg bis nach Neuseeland: Über 80 Fische, Krebs- und Weichtierarten auf dem Berliner Messegelände

Berlin, 24. Oktober 2015 – Unter dem Leitthema „Wachsende Nachfrage nach Nahrung, Rohstoffen und Energie: Chancen für die Landwirtschaft, Herausforderungen für die Ernährungssicherung?“ findet vom 15. bis 17. Januar parallel zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche Berlin 2015 (16.-25.1.) das 7. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt. Gezeigt werden soll, wo Chancen, Potenziale und Herausforderungen einer biobasierten Agrarwirtschaft unter der Prämisse der Ernährungssicherung liegen und wie eine nachhaltige, ressourcenschonende und klimagerechte Landwirtschaft der Zukunft vorstellbar ist. Veranstalter ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Berlin, 4. November 2014 – Das Fisch-Informationszentrum e. V. (FIZ) aus Hamburg präsentiert auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2015 eine Auswahl von über 80 Fisch-, Krebs- und Weichtierarten. Vom 16. bis 25. Januar macht in Halle 14.1 ein zehn Quadratmeter großes Eisbett Appetit auf Fisch und andere Meeresfrüchte, die aus heimischen Flüssen, Seen und Meeren und fernen Ozeanen stammen.

Lachs als Speisefisch immer beliebter

Zehn Jahre lang waren die beliebtesten Fische bei deutschen Verbrauchern fast immer gleich: Alaska-Seelachs wurde am meisten gegessen, dann kamen Hering, Lachs und Thunfisch. Doch eine aktuelle Studie des FIZ beweist, dass sich Vorlieben ändern: Zwar bleibt es beim Alaska-Seelachs als Nummer eins, aber danach ist vieles neu: Lachs mit einem Anteil von 17 Prozent verdrängt Hering mit 16 Prozent und landet nun auf Platz zwei. Außerdem lässt der Süßwasserfisch Forelle den Pangasius, der in der Gunst der Verbraucher weiter fällt, immer weiter hinter sich: Forellen kommen mit einem Verzehranteil von gut fünf Prozent auf Rang fünf. Thunfisch hat sich auf Platz vier behauptet.

Diese und weniger prominente Fische wie zum Beispiel Juwelenbarsch, Mahi Mahi und der Große Rote Drachenkopf sowie eine Auswahl an heimischen und exotischen Krebsen und Weichtieren sind auf der Grünen Woche in Berlin zu bestaunen. Alle Fragen zum Thema Fisch, Krebs- und Weichtiere werden unter anderem von Wissenschaftlern des Max Rubner-Instituts kompetent beantwortet.

Fische aus Brandenburg

Den kürzesten Weg auf das Messegelände haben die Fische aus der Region Brandenburg. Der Landesfischereiverband Berlin/Brandenburg und der Landesanglerverband Brandenburg sind vor Ort und erklären, welche Fische es in den Flüssen, Teichen und Seen in Brandenburg gibt, wie Aquakulturen arbeiten und wie Berufsfischer und Hobbyangler zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Fisch beitragen.

Viele in Deutschland verzehrte Fische wie der Alaska-Seelachs kommen aus Wildfängen. Um überprüfen zu können, ob ein Fischereierzeugnis aus nachhaltiger Fischerei stammt, arbeitet das FIZ mit der Internetdatenbank „Fischbestände online“. Unter www.fischbestaendeonline.de kann jeder recherchieren, warum zum Beispiel eine Scholle mit gutem Gewissen verzehrt werden kann und wie der Fischkauf genussvoll und nachhaltig wird.

Der Anteil an Fischen aus Aquakulturen wächst stetig an

Neben Lachs, Forelle und Karpfen gibt es viele andere Arten, die in „Bauernhöfen im Wasser“ herangezogen werden. Neben der Möglichkeit, sich hierüber am Stand des FIZ zu informieren, bietet die Internetplattform www.aquakulturinfo.de ein großes Informationsangebot. Aber am Stand des FIZ kann man nicht nur seinen Wissenshunger stillen. Während spannender Live- Kochvorführungen verrät der FIZ-Koch Tipps und Tricks, wie das fettfreie Braten auf Backpapier gelingt, und lässt seine Gäste selbst entscheiden, welche Appetithappen aus der Pfanne am besten schmecken.

Kontakt: Fisch-Informationszentrum e. V. Dr. Matthias Keller/Sandra Kess Telefon: +49 (0)40 389 25 97 während der Messe: +49 (0)171 606 11 66 Fax: +49 (0)40 389 85 54 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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577 Wörter im Bericht.

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