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Dienstag, 07 Apr 2020
Karl Lauterbach
Karl Lauterbach Foto: Heinrich-Böll-Stiftung / CC BY-SA 2.0 (via Flickr)
 1 Minute Lesezeit  153 Worte im Text  vor 79 Tagen
Lauterbach will nicht bei Kölner Oberbürgermeisterwahl antreten. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach steht seiner Partei nicht als Kandidat für die Kölner Oberbürgermeisterwahl im kommenden September zur Verfügung. "Ich werde mich weiterhin auf meine Arbeit im Parlament und in meinem Wahlkreis in Mülheim und Leverkusen konzentrieren", sagte Lauterbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). Er sei in den zurückliegenden Wochen und Monaten von vielen Menschen in seinem Wahlkreis angesprochen worden, sich für das Spitzenamt im Rathaus zu bewerben, so Lauterbach. Innerhalb der SPD, deren Personalsuche andauert, galt der bekannte Gesundheitspolitiker als ein möglicher Kandidat. Ungeachtet seines Verzichts auf die OB-Kandidatur wolle er sich "stärker als in der Vergangenheit in den Kommunalwahlkampf einmischen", kündigte Lauterbach an. Es gehe ihm vor allem um die Zukunft des Krankenhauses in Köln-Holweide sowie das Thema Verkehr. Den von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Mehrheit des Stadtrates befürworteten Verbund der städtischen Krankenhäuser und der Universitätsklinik, lehnt der SPD-Politiker ab. Quelle: ots/Kölner Stadt-Anzeiger

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach steht seiner Partei nicht als Kandidat für die Kölner Oberbürgermeisterwahl im kommenden September zur Verfügung. "Ich werde mich weiterhin auf meine Arbeit im Parlament und in meinem Wahlkreis in Mülheim und Leverkusen konzentrieren", sagte Lauterbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). Er sei in den zurückliegenden Wochen und Monaten von vielen Menschen in seinem Wahlkreis angesprochen worden, sich für das Spitzenamt im Rathaus zu bewerben, so Lauterbach. Innerhalb der SPD, deren Personalsuche andauert, galt der bekannte Gesundheitspolitiker als ein möglicher Kandidat.

Willy Brandt
Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F066928-0012 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

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Ungeachtet seines Verzichts auf die OB-Kandidatur wolle er sich "stärker als in der Vergangenheit in den Kommunalwahlkampf einmischen", kündigte Lauterbach an. Es gehe ihm vor allem um die Zukunft des Krankenhauses in Köln-Holweide sowie das Thema Verkehr. Den von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Mehrheit des Stadtrates befürworteten Verbund der städtischen Krankenhäuser und der Universitätsklinik, lehnt der SPD-Politiker ab.



Quelle: ots/Kölner Stadt-Anzeiger
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