Offenbar will das Land sichergehen, dass keine weiteren Sicherheitsmängel bestehen.
Offenbar will das Land sichergehen, dass keine weiteren Sicherheitsmängel bestehen. Foto: Luisella Planeta Leoni
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Schulen in Niedersachsen müssen weiterhin darauf warten, die niedersächsische Bildungscloud nutzen zu dürfen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf das niedersächsische Kultusministerium. Im Zuge der Corona-Krise hatten rund 2000 Schulen Interesse an der Online-Plattform für digitalen Unterricht gezeigt. Nachdem Sicherheitslücken bekannt geworden waren, legte das Land die Anbindung der Schulen Mitte Mai kurzfristig auf Eis.

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Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0

Umdenken ist dringend geboten

Offenbar will das Land sichergehen, dass keine weiteren Sicherheitsmängel bestehen. Laut Ministerium sei der niedersächsische IT-Dienstleister n21 mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI), das die Cloud entwickelt hatte, zu den Themen Datenschutz und Informationssicherheit im Gespräch, unter anderem um "möglichen Vorfällen präventiv zu begegnen". Es fänden noch fachlich-technische Abstimmungen statt. "Unser Dienstleister ist damit beauftragt, in diesem Sinne schnellstmöglich Freischaltung zu avisieren", so ein Ministeriumssprecher.

Quelle: ots/Neue Osnabrücker Zeitung
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