Dienstag, 21 Sep 2021
Im Zuge der gestiegenen Fallzahlen sei die "Grenze des Machbaren" erreicht, heißt es aus dem Salzlandkreis.
Im Zuge der gestiegenen Fallzahlen sei die "Grenze des Machbaren" erreicht, heißt es aus dem Salzlandkreis. Foto: Soenke Rahn / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
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Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt geraten aufgrund der Coronapandemie an ihre Belastungsgrenze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe).

Schönberger zufolge zeige sich im nun erfolgten Ausschluss ein "problematischer Zuschnitt" der Wahlausschüsse.
Foto: Simon Mannweiler / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Parteienforscherin nennt Begründung für Nicht-Zulassung der Saar-Grünen "rechtlich überaus zweifelhaft"

Im Zuge der gestiegenen Fallzahlen sei die "Grenze des Machbaren" erreicht, heißt es aus dem Salzlandkreis. Ihre Aufgaben können die Infektionsschützer nicht mehr komplett erfüllen. So räumt der Magdeburger Amtsarzt Eike Hennig ein: "Obwohl wir mit 20 Mitarbeitern ermitteln, ist die Kontaktnachverfolgung nicht mehr vollständig möglich."

Die Gesundheitsämter der Kreise und kreisfreien Städte wurden in den letzten Wochen personell stark aufgestockt. Teilweise hat sich die Zahl der Mitarbeiter nahezu verdoppelt. Allerdings konnte kaum Fachpersonal eingestellt werden, Viel mehr helfen Mitarbeiter aus anderen Verwaltungsbereichen aus. Hinzu kommt noch Unterstützung von der Bundeswehr und dem Robert Koch Institut. Seit Jahren gelten die Gesundheitsbereiche der Kommunen als personell unterbesetzt.

Quelle: ots/Mitteldeutsche Zeitung
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