• Das Mitnehmen weggeworfener Lebensmittel aus Abfallbehältern, das so genannte "Containern", soll in Deutschland straffrei werden. Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne) hat einen entsprechenden Antrag für die Konferenz der Justizminister der Bundesländer in der kommenden Woche (5. und 6. Juni) vorbereitet. Das berichten "Neue Osnabrücker Zeitung" und "Pinneberger Tageblatt".

  • Im Fall des Todes eines unschuldig inhaftierten Syrers hat das Landeskriminalamt (LKA) eine nachträgliche Manipulation der Fahndungsdatei durch die nordrhein-westfälische Polizei ausgeschlossen. Das geht aus einer technischen Analyse des LKA hervor, die der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe) vorliegt.

  • Die MSH Medical School Hamburg - University of Applied Sciences and Medical University - bietet ab dem 1. Oktober 2019 in Kooperation mit den Helios Kliniken Schwerin den Staatsexamensstudiengang Humanmedizin an. Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung hat mit dem heutigen Tag eine entsprechende staatliche Anerkennung für den Studiengang Humanmedizin ausgesprochen. Damit besitzt die MSH die Berechtigung zur Ausbildung von künftigen Ärztinnen und Ärzten auf Universitätsniveau. Das Studium folgt allen Qualitätsanforderungen eines Medizinstudiums in Deutschland. Es schließt mit dem Staatsexamen ab und berechtigt zur Approbation.