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Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass sämtliche westdeutschen Schiffsschleusenanlagen an Rhein und Ruhr sowie alle Wehranlagen an Ruhr und Mosel in einem schlechten bis sehr schlechten Bauwerkszustand sind.

Für einen Senator einer rot-rot-grünen Koalition ist Andreas Geisel Vorgehen bemerkenswert.
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Verbot der Anti-Corona-Demonstrationen

Das berichtet die "Rheinische Post" (Montagausgabe) unter Berufung auf die Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion. Demnach erhalten alle 17 Schiffsschleusen am Rhein, am Rhein-Herne-Kanal, am Wesel-Datteln-Kanal, am Datteln-Hamm-Kanal sowie an der Ruhr nur die Zustandsnoten drei und vier, die aus Expertensicht dringende Reparaturbedürftigkeit anzeigen. "Fast alle Schleusen im Westen sind in einem katastrophalen Zustand. Sanieren alleine reicht nicht mehr. Bei den meisten Bauwerken hilft nur noch Ersatz", sagte Grünen-Politikerin Valerie Wilms der Redaktion. "Die Bundesregierung ist für einen riesigen Investitionsstau verantwortlich", sagte Wilms. Für den Erhalt und die Sanierung von Schleusen, Wehren und Brücken an Wasserstraßen ist der Bund zuständig.



Quelle: ots/Rheinische Post


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