Zum Hauptinhalt springen

Inhalte im Bereich: Wirtschaft



Stellenabbau oder gar betriebsbedingte Kündigungen können nur die Ultima Ratio sein. Das ist sozial geboten und auch angesichts des Fachkräftemangels klug.
26. Nov. 2024
Wirtschaftskrise
Volkswagen, Bosch, Schaeffler, ZF, SAP, Bahn, jetzt Thyssenkrupp. Deutsche Konzerne planen einen Stellenabbau in großem Stil - und Beschäftigte müssen den Eindruck bekommen: Im Wettrennen ums Verschlanken wollen viele Firmen dabei sein, weil sie hoffen, der Ärger über den Stellenabbau ist umso kleiner, je mehr dabei mitmachen.

Die Lage aber ist zu ernst für ein "Weiter so". Die deutsche Wirtschaft braucht einen Zukunftsplan.
13. Nov. 2024
Kanzleramt
Es mangelt Deutschland wahrlich nicht an Erkenntnissen. Die sogenannten Wirtschaftsweisen bilden den Sachverständigenrat und beraten die Bundesregierung. Diese fünf führenden Ökonomen haben gleich zweimal im Jahr die Gelegenheit, darzulegen, was in der deutschen Wirtschaft schiefläuft.

Aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche gab es in den vergangenen Monaten zahlreiche Insolvenzen von Speditionen und Fuhrunternehmen.
12. Nov. 2024
Logistikbranche
"Durch die knappen Lkw-Kapazitäten ziehen sich die Transportvorgänge branchenübergreifend zeitlich in die Länge, so dass bei keiner Warengruppe Entwarnung gegeben werden kann - dies wäre fahrlässig", sagte Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL).

"Wir produzieren mehr als wir verkaufen können", heißt es in einem internen Schreiben.
12. Nov. 2024
Elektrofahrzeuge
Der Autobauer Ford führt ab der kommenden Woche Kurzarbeit ein. Im Kölner Werk, wo derzeit die beiden neuen Elektromodelle Explorer und Capri gebaut werden, soll die Arbeit insgesamt für drei Wochen ruhen.

Mit Blick auf Lindners 18-seitige Wirtschaftsagenda sprachen einige Beobachter in Berlin schon von Scheidungsurkunde.
3. Nov. 2024
Deutsche Wirtschaft
"Made in Germany" - das war mal was. Das Gütesiegel verhalf Deutschlands Wirtschaft zwischenzeitlich zum Titel Exportweltmeister, dem Land mit dem weltweit höchsten Handelsbilanzüberschuss.

Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 20. Wahlperiode des Bundestages am 7. Dezember 2021: Volker Wissing, Michael Kellner, Lars Klingbeil
23. Okt. 2024
Wirtschaft
Britische Wirtschaftszeitungen bezeichnen Deutschland bereits wieder als "kranken Mann Europas". Das letzte Mal, als der "Economist" mit einer solchen Karikatur für Aufsehen sorgte, ist ein Vierteljahrhundert her.

"Und angesichts der schwierigen Lage gerade der energieintensiven Industrie - siehe VW oder ThyssenKrupp - braucht es ein substanzielles Entlastungspaket.
12. Okt. 2024
Wirtschaftskrise
Angesichts der Wirtschaftskrise hat SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich den Bundeskanzler zum Schnüren eines "substanziellen Entlastungspakets" aufgefordert.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist das Gesicht des deutschen Abschwungs.
11. Okt. 2024
Konsum der Deutschen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist das Gesicht des deutschen Abschwungs. Nachdem er im Frühjahr noch davon ausgegangen war, Deutschlands Wirtschaft werde auch in diesem Jahr wachsen, musste er in dieser Woche mit dieser Fehleinschätzung aufräumen.

Am Mittwoch musste Wirtschaftsminister Robert Habeck die Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigieren.
9. Okt. 2024
Konjunkturprognose
Gut ein Jahr noch bis zur Bundestagswahl - und der Ampel-Regierung regnet es gerade mal nass rein. Am Mittwoch musste Wirtschaftsminister Robert Habeck die Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigieren.

Notwendig ist aus Sicht des DGB "ein umfassendes öffentliches Investitionsprogramm in Daseinsvorsorge, Bildung und Infrastruktur, sowie eine verlässliche Förderung von unternehmerischen Investitionen in die Transformation der Wirtschaft".
9. Okt. 2024
Herbstprojektion
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert die Bundesregierung angesichts der konjunkturellen Lage zu entschiedenen Maßnahmen auf.