Freiburg (ots) - Konkret geht es um eine Öffnung, die so ablaufen muss, dass es nicht sprunghaft zu vielen Neu-Infektionen kommt, was wiederum die Behandlung von Covid-19-Schwerkranken in den Kliniken gefährden würde. Beide Ziele zu vereinen, ist leider ungemein schwierig - auch wenn Bund und Länder die Öffnung des Shutdown in kleinen Schritten vollziehen. Es mangelt nämlich an Corona-Tests und auch die App des Robert-Koch-Instituts, die Infektionsketten einfacher nachvollziehbar macht, lässt auf sich warten. Allerdings wird es nur mit viel mehr Tests und Tracking-Apps möglich sein, laufend in Echtzeit festzustellen, wie sich die Epidemie an einem bestimmten Ort entwickelt - was dort also an Lockerungen möglich wäre. Das Leben, wie man es vor Corona kannte, wird wohl noch lange auf sich warten lassen. http://www.mehr.bz/khs86p