Straubing (ots) - Mehr war in Paris schlichtweg nicht drin. Und wenn man bedenkt, dass es in den vergangenen drei Jahren praktisch Stillstand gab, ist das, was vereinbart wurde, ja nicht wenig. Das wichtigste ist, dass die Waffen schweigen, neue Grenzpunkte eingerichtet und weitere Gefangene ausgetauscht werden sollen. Außerdem: Der Gesprächsfaden ist wieder aufgenommen worden. Putin orientiert sich dabei strikt am Minsker Abkommen. Doch das stößt spätestens dann an seine Grenzen, wenn es um Wahlen in Donezk und Luhansk geht.