Stuttgart (ots) - Beim Aufbau zusätzlicher medizinischer Kapazitäten und der Beschaffung von Geräten und Schutzausrüstung kann das Land Baden-Württemberg zwar beeindruckende Zahlen vorlegen. Aber erst wenn die Epidemie in den Intensivstationen und den zusätzlich aufgebauten Behandlungszentren angekommen ist, wird sich zeigen, ob Grün-Schwarz genug Vorsorge hat treffen können oder nicht. Falls Ärzten und Pflegern Schutzmasken und -kleidung ausgehen, kann das ein Frühindikator dafür werden, ob die Stuttgarter Krisenpolitik genug Innovationskraft entfaltet hat.