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Acht Figuren, jede mit einer anderen sexuellen Identität und einer hörenswerten Geschichte. Und ein Asterisk, das grammatische Symbol der Gleichheit der Geschlechter.

Angela Merkel
Foto: EU2017EE / CC BY 2.0 (via Flickr)

Mehrheit der Deutschen will keinen vorzeitigen Merkel-Rücktritt

be* ist ein Online-Spiel zur Bewusstseinsbildung (bejcvg.eu (https://www.bejcvg.eu/)), das seine Nutzer dazu bringen möchte, Geschlechterunterschiede zu respektieren.

be* basiert auf einem sozialen Geschichtenerzählmodell, um Austausch und Konversation zu stimulieren, vor allem bei jüngeren Generationen.

be* ist Teil eines EU-finanzierten JCVG-Projekts (Jovens Contra a Violencia de Genero), an dem mehrere öffentliche Einrichtungen in Italien, Spanien, Rumänien, Brasilien, Mosambik und Cape Verde beteiligt sind.

Das Funktionsprinzip von be* ist einfach. Nutzer hören Figuren zu und teilen in fünf Schritten Erfahrungen und Geschichten. Jeder Schritt besteht aus einer Frage, die zu beantworten ist.

Jede Antwort öffnet dann ein Video, das der Erfahrung des Protagonisten gewidmet ist. Am Ende des Spiels kann der Spieler ein Bild von sich auf Facebook teilen, zusammen mit dem Motto "be* who you are" ("Sei, wer du bist").

be* ist eine native Mobilplattform, ist jedoch auf jedem Gerät spielbar.

Das dreijährige Projekt JCVG zielt darauf ab, Bewusstsein zu schaffen und eine Gesellschaft aufzubauen, die geschlechtliche Unterschiede respektiert und jedem von uns die Möglichkeit gibt, sich jenseits von Stereotypen auszudrücken.

Drei Makrothemen wurden im Verlauf des Projekts behandelt: die Verbreitung eines Modell von positiver Männlichkeit; Gewalt gegen Frauen; und der Kampf gegen die Diskriminierung von LGBT-Personen.



Quelle: JCVG


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