Samstag, 05 Dez 2020
Blick auf den unruhigen Vulkan Eyjafjallajökull im Vatnajökull-Nationalpark auf Island.
Blick auf den unruhigen Vulkan Eyjafjallajökull im Vatnajökull-Nationalpark auf Island. Foto: obs/ZDF
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Was ist dran an Erzählungen über ein verborgenes Volk auf Island und über Elfenwesen, die zwischen Geysiren, Gletschern und Lavagestein die Insel bevölkern sollen? Auf der Suche nach sagenhaften Orten und rätselhaften Vorkommnissen zeigt die Dokumentation "Das verborgene Volk - Islands Sagen- und Mythenwelt" am Mittwoch, 27. Juli 2016, 0.45 Uhr, was es mit den Elfen-Geschichten auf sich hat.

Markus Söder
Foto: Michael Lucan / CC BY-SA 3.0 de (via Wikimedia Commons)

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Mit dem Film, der als Koproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg mit dem ZDF entstanden ist, hat Autorin und Regisseurin Ulrike Lehmann ihr Diplom im Studiengang "Fernsehjournalismus - Kultur Bildung Wissenschaft" (Leitung: Prof. Peter Arens, ZDF-Kulturchef) gemacht.

Im neunten Jahrhundert besiedeln Iren, Schotten und Norweger eine unbewohnte Vulkaninsel - Island. Die gewaltigen und unvorhersehbaren Naturphänomene konnten sich die Siedler nur mit übernatürlichen Wesen erklären. Aus dem Glauben von damals sind Volkssagen entstanden, die mittlerweile ein eigenständiges Leben führen.

Mit diesem kulturellen Erbe beschäftigt sich Terry Gunnell, Professor für Folkloristik an der Universität Island. In den vergangenen Jahren registriert Gunnell außerdem ein gesteigertes Interesse von Touristen und ausländischen Medien an diesem Kulturgut. Ragnhildur Jónsdóttir, die von sich sagt, die Gabe zu besitzen, das verborgene Volk zu sehen, macht Elfentouren für Touristen. Für sie ist Natur mehr als nur ein Lebensraum des Menschen, und sie glaubt, dass man von den unsichtbaren Nachbarn viel lernen könne. Und auch für die Lehrerin Solveig Thorbergsdóttir ist das Miteinander von Mensch und Natur ein wichtiges Thema. Die Geschichten über das Huldufolk, die Elfenwesen, die in den Felsen leben, ist für sie Islands wertvollstes Erbe.



Quelle: ots/ZDF


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