Samstag, 05 Dez 2020
Foto: obs/ZDF/LionTV&All3Media Int.
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Sie suchen die Nordwestpassage und finden den Tod: Am 19. Mai 1845 startet Sir John Franklin ins ewige Eis und kehrt nie zurück. Was auf seiner Expedition wirklich geschah, galt lange als eines der großen Rätsel der Polarforschung.

Der einstmals unbeliebte Franke hat heute deutschlandweit höhere Akzeptanzwerte als sein rheinischer Kollege.
Foto: European People's Party / CC BY 2.0 (via Wikimedia Commons)

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Die "Terra X"-Dokumentation "Drama im ewigen Eis" am Sonntag, 28. Februar 2016, 19.30 Uhr, zeichnet anhand von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen das Schicksal Franklins und seiner 129 Männer nach.

Anfang September 2014 finden Wissenschaftler die Überreste eines der beiden Expeditionsschiffe, der HMS "Erebus", in der Victoria Strait vor King William Island. Von ihrem Schwesterschiff, der HMS "Terror", fehlt nach wie vor jede Spur, und auch über Franklins Todesursache gibt es nur Spekulationen. Bereits 1854 war der Polarforscher John Rae auf Inuit gestoßen, die Gegenstände besaßen, die Franklins Männern gehört hatten. Sie berichteten ihm außerdem von erschreckenden Beobachtungen, die ganz England erschüttern sollten. Aber erst 170 Jahre später kann das Schicksal der Franklin-Expedition weitestgehend nachvollzogen werden.



Quelle: ots/ZDF


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