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Inhalte im Bereich: Welt



Ist Europa bereit, Kiew mit allen Waffen auszustatten, um sich zu behaupten? Die Angst, dass sich Putins Russland nach einer Niederlage der Ukraine ermuntert fühlen könnte, selbst Nato-Gebiet anzugreifen, ist inzwischen auch in Riga, Warschau und Berlin angekommen.
23. Feb. 2024
Krieg mit Russland
Vermutlich erinnert sich jeder von uns an den 24. Februar 2022. An jenen schwarzen Donnerstag, als die russische Luftwaffe die ukrainische Hauptstadt Kiew bombardierte und Feuerbälle von Wohnvierteln in den Morgenhimmel aufstiegen.

Nun ist Putin einen weiteren Gegner los. An Nawalny haben seine Schergen jene ostentative Grausamkeit praktiziert, die seit Iwan dem Schrecklichen als Voraussetzung des Machterhalts gilt. Und jetzt?
16. Feb. 2024
Nawalnys Vermächtnis
Alexej Nawalny hat seine Entschlossenheit mit dem Leben bezahlt. Glaubwürdige Angaben über die Ursache seines Todes werden wir wohl nie bekommen. Ganz sicher ist: Nawalny war unter mörderischen Bedienungen inhaftiert.

Die Diskussion angesichts der jüngsten Trump-Äußerungen ist original 2017 schon einmal geführt worden. In den sieben Jahren seither ist nichts geschehen. Null.
14. Feb. 2024
Europa und Trump
Angesichts der jüngsten Äußerungen des früheren US-Präsidenten Donald Trump zur Nato-Beistandspflicht hat der Kölner Politologe Thomas Jäger den europäischen Regierungen Untätigkeit vorgeworfen.

Der Umstand, dass ein aussichtsreicher Bewerber im US-Vorwahlkampf zum wiederholten Mal das Bündnisversprechen in Frage stellt und sogar ankündigt, er würde einen Aggressor ermutigen, muss auf den Gewalttäter Wladimir Putin wie Doping wirken.
11. Feb. 2024
NATO-Bündnispflicht
Donald Trump ist noch lange nicht wieder US-Präsident, und hoffentlich wird er es auch nicht. Es ist bei weitem nicht ausgemacht, dass die US-Bürger sich angesichts seiner chaotischen Wortmeldungen und der gegen ihn laufenden Strafverfahren für ihn entscheiden würden und nicht für Amtsinhaber Joe Biden.

Aber was wollte Selenskyj eigentlich sagen, als er vor ein paar Tagen einen "Neustart" ankündigte und nun von einer zu ändernden Strategie sprach - wohlgemerkt mit einem General an der Spitze, der großen Anteil an den bisherigen Entscheidungen hatte? Was soll Syrskyj überhaupt grundsätzlich anders machen als bisher?
9. Feb. 2024
Ukraine
Es gab wohl keinen anderen Weg. Wenn der Präsident seinem obersten General nicht mehr vertraut, dann muss der General gehen. Das hat der bisherige ukrainische Generalstabschef Walerij Saluschnyj jetzt erfahren müssen. In einer westlichen Demokratie hat die Politik das Sagen, nicht das Militär.

"Nach dem, was Donald Trump sagt, müssen wir uns, für den Fall, dass er wirklich gewinnen sollte, auf eine neue Realität einstellen."
27. Jan. 2024
Lars Klingbeil
SPD-Chef Lars Klingbeil hat Bundesregierung und EU zu Vorbereitungen auf einen Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl im November aufgerufen.

West- und Mitteleuropäer hätten dann "damit zu rechnen, dass sie eine Migrationsbewegung von einigen Millionen Menschen aus der Ukraine und anderen Regionen bekommen werden.
26. Jan. 2024
Ukraine
Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler erwartet im Falle einer Niederlage der Ukraine gegen Russland eine riesige Fluchtbewegung in Europa.

Die Tochter indischer Einwanderer wollte mit konservativer, aber in der Mitte anschlussfähiger Politik vor allem die Parteiunabhängigen in New Hampshire erreichen, die mit 40 Prozent die größte Wählergruppe darstellen.
24. Jan. 2024
Nikki Haley
New Hampshire sollte für Nikki Haley den Durchbruch bringen. Und die Dynamik des auf Donald Trump zulaufenden Rennens um die republikanische Präsidentschaftskandidatur umkehren. Daraus wird wohl nichts.

Wird im November ein notorisch sprunghafter Mann ins Rennen geschickt, der bei parteiunabhängigen Wählerinnen und Wählern Brechreiz auslöst, Diktator-Gelüste hegt und noch vor dem Wahltag als verurteilter Straftäter ins Gefängnis wandern könnte?
22. Jan. 2024
US-Wahlkampf
Donald Trump benimmt sich seit Sonntagabend noch auffälliger als sonst. Nicht nur wie der designierte republikanische Präsidentschaftskandidat für den 5. November, sondern wie der Als-wäre-er-nie-weg-gewesene-neue-alte-Chef im Weißen Haus.

Es wäre an der Zeit, dass die beiden so unversöhnlichen Seiten die Ausweglosigkeit ihrer Situation erkennen.
22. Jan. 2024
Ausweglos
Die im Gazastreifen herrschenden Hamas-Terroristen beharren auf ihrem Ziel, Israel auszulöschen. Der jüdische Staat wiederum treibt unter der Regierung Netanjahu den immer weiter wuchernden Siedlungsbau in den palästinensisch dominierten Gebieten unerbittlich voran.