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Inhalte im Bereich: Regio-News



Vor allem für jugendliche Tiere müssten die Abschussvorgaben gesenkt werden, weil viele in dieser Gruppe vom Wolf gerissen würden.
25. Feb. 2024
Landesjagdverband widerspricht
Das sachsen-anhaltische Forstministerium sieht eine Überpopulation bei Wild und fordert höhere Abschusszahlen.

Die Polizeipräsidentin wirbt für den Zaun, obwohl die Zahl der Straftaten im Gebiet gesunken ist und nur zu knapp einem Viertel im Park selbst verübt wurden. Da stellt sich die Frage, ob wir nicht seit Monaten die falsche Debatte über ein Symbolprojekt führen.
24. Feb. 2024
Görlitzer Park
Anfang September war es, als der Regierende Bürgermeister Kai Wegner nach seinem Sicherheitsgipfel die wichtigsten Vorhaben gegen Dealer und Gewaltkriminelle verkündete. Zuvorderst gab es den Plan, den Görlitzer Park in Kreuzberg mit einem Zaun zu umgeben und nachts abzuschließen.

Zuletzt hatte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) deshalb selbst eine Reform der Schuldenbremse gefordert. Das wäre sinnvoller als neue kreative Schuldenlösungen aus dem Senat - mit denen sich wieder Juristen beschäftigen müssen.
23. Feb. 2024
Klima-Sondervermögen
Politiker denken anders als Juristen. So ist es wenig verwunderlich, dass Zweitere dem Berliner Senat eine Klatsche verpassten. Der geplante Schuldenfonds für "Klimaschutz, Resilienz und Transformation" in Höhe von bis zu zehn Milliarden Euro ist nicht haltbar.

Die "Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch", kurz DAVA, wurde Anfang des Jahres gegründet und richtet sich mit ihrer Programmatik vor allem an türkeistämmige Wähler aus dem konservativ-muslimischen Milieu.
23. Feb. 2024
NRW
Die Gründung einer neuen Partei, von der Experten glauben, sie stünde der türkischen AKP-Regierung nahe, alarmiert den Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen.

Besonders wenig Geld aus dem Corona-Fonds wurde 2022 und 2023 vom Gesundheitsministerium genutzt. Es zahlte 14 der eingeplanten 198 Millionen Euro aus. Das Bildungsministerium verwendete im selben Zeitraum acht von 44 Millionen Euro.
22. Feb. 2024
Pandemie
Sachsen-Anhalts Ministerin haben in den Jahren 2022 und 2023 nur gut die Hälfte des bereitliegenden Geldes aus dem Corona-Sondervermögen ausgezahlt.

Erst einmal kauft Berlin ein Wirtschaftsunternehmen, das potenziell auch Gewinne erwirtschaften könnte. Und es ist gut, dass die Stadt mit dem Netz künftig einen wichtigen Hebel für den Klimaschutz in den Händen hält.
22. Feb. 2024
Berlin
Es geht um sehr viel Geld. 1,6 Milliarden Euro will das Land Berlin an den schwedischen Energiekonzern Vattenfall zahlen, um das Fernwärmenetz der Hauptstadt zurückzukaufen.

Offenbar hat sich allerlei Frust angesammelt angesichts des ignoranten Umgangs mit Anwohnerbedenken in den vergangenen Jahren durch den US-Autokonzern und die Kommunalpolitik.
21. Feb. 2024
Tesla Grünheide
Einen "Sieg für Demokratie und Naturschutz" nennen Kritiker der Tesla-Ausbaupläne das Ergebnis des Bürgerentscheids in Grünheide. Bemerkenswert ist nicht nur das klare Votum, sondern auch die sehr hohe Wahlbeteiligung.

Der Ermittlungserfolg ist dem Innenminister offenbar auch deshalb wichtig, weil vergleichbare Clan-Krawalle in Essen zu keiner einzigen Anklage geführt hatten. Obwohl sich im Juni 2023 mehr als 150 Personen mitten in der Essener Innenstadt eine Massenschlägerei geliefert hatten, konnten keine Straftaten gerichtsfest nachgewiesen werden.
21. Feb. 2024
Castrop-Rauxel
Acht Monate nach einer bundesweit beachteten Massenschlägerei zwischen zwei arabischen Großfamilien in Castrop-Rauxel hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) einen Ermittlungserfolg bilanziert.

Auch der Umstand, dass das Finanzministerium bei der außertariflichen Bezahlung künftig offenbar nicht mehr das letzte Wort haben soll, sei "scharf zu kritisieren". Vermöhlen findet: "Dies öffnet Tür und Tor für Besetzung und Bezahlung herausgehobener Positionen nach Gutdünken, ohne Rücksicht auf die Landesfinanzen."
21. Feb. 2024
Intransparenz
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) in Niedersachsen übt im Zusammenhang mit der höheren Bezahlung einer engen Mitarbeiterin von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) deutliche Kritik an der Landesregierung.

Allein die Ministerien verstärkten sich mit 69 neuen Beschäftigten und kommen nun auf 2.406 Vollzeitstellen. Der Hauptteil des Aufwuchses entfällt hingegen auf nachgeordnete Behörden.
20. Feb. 2024
Landesverwaltung
Entgegen eigener Ankündigungen hat die sachsen-anhaltische Regierungskoalition die Zahl der Landesbeschäftigten nicht gesenkt, sondern gesteigert.