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Inhalte im Bereich: Wirtschaft



Im Basisszenario der UBS bleiben die Rohstoffpreise hoch, geben aber im zweiten Halbjahr nach. Dies wäre dem Institut zufolge mit einem Waffenstillstand, nachlassenden Spannungen zwischen der Nato und Russland sowie einer allmählichen Beseitigung Russlands aus globalen Energielieferketten konsistent.
25. März 2022
Analyse
Die Investoren werden die ersten drei Monate dieses Jahres noch sehr lange in sehr schlechter Erinnerung behalten, vor allem wegen des entsetzlichen Krieges in der Ukraine. Aber auch aus Performance-Sicht fällt das Auftaktquartal erschreckend aus.

Putin dreht die Sanktionsspirale eine Umdrehung weiter. Das ist nicht so trivial, wie es klingen mag.
24. März 2022
Energiedilemma
Blufft Wladimir Putin? Erneut stellt sich im Ukraine-Krieg diese entscheidende Frage - nur dass es diesmal nicht um den Einsatz von Atomwaffen geht, sondern um die Einfuhr von Gas.

Gazprom hat - ungeachtet aller Beteuerungen, seine Lieferverträge zu erfüllen, - seine Speicher im Sommer bewusst halbherzig gefüllt. Energielieferungen notfalls als Waffe einzusetzen hat Moskau offenkundig von langer Hand geplant.
23. März 2022
Gaskrise
Falls es noch eines Beweises bedurft haben sollte, dass Deutschland und die EU sich dringend unabhängig von Energieimporten aus Russland machen müssen - Wladimir Putin hat ihn erbracht: Russlands Präsident hat angekündigt, statt Euro und Dollar nur noch Rubel für russisches Gas zu akzeptieren.

Auslöser des jüngsten Anstiegs ist die Absicht der Regierungen der EU, nun auch noch die Einfuhr russischen Erdöls zu verbieten.
21. März 2022
Ölpreis
Der Ölpreis hat aufgrund des Ukraine-Kriegs und der westlichen Sanktionen gegen Russland bereits eine besorgniserregende Achterbahnfahrt hinter sich.

Es gibt Wichtigeres als Wohlstand, die Freiheit. Gegen sie vor allem führt Putin Krieg.
18. März 2022
Wohlstand kein Naturrecht
An den Börsen wird die Zukunft gehandelt. Das heißt nicht, dass man mittels der Kursverläufe künftige Entwicklungen vorhersagen kann. Stattdessen bildet das Hoch und Nieder an den Finanzmärkten nur die Erwartungen der Marktteilnehmer ab. Und die sind in diesen Wochen, nicht unüblich für Krisenzeiten, vollkommen uneinheitlich.

Insbesondere Europa und nicht zuletzt Deutschland mit seiner engen wirtschaftlichen Verzahnung mit Osteuropa bekommen die Auswirkungen immer stärker zu spüren, wie die Nachrichten der zurückliegenden Tage deutlich zeigen.
18. März 2022
Marktkommentar
Die furchtbaren Nachrichten über das menschliche Leid und die Zerstörungen, die der Angriff Russlands in der Ukraine anrichtet, entsetzen die Welt. Ungefähr drei Wochen nach dem Beginn des Krieges beginnt noch etwas anderes deutlich zu werden.

Deutliche Preissteigerungen bei Rohstoffen und Energie oder Ausfälle bei der Zulieferung von Bauteilen, die für Produktionsunterbrechungen sorgen, könnten nur ein erstes Kapitel schwerer Verwerfungen sein.
15. März 2022
Volkswagen
In den vergangenen Jahren hat Volkswagen über Geschäftsjahreszahlen, Dividendenvorschlag und Ausblick in der Regel zwei Wochen vor der Bilanzvorlage informiert. In diesem Jahr hat Europas größter Fahrzeugbauer nur eine kleine Lücke zwischen den Terminen gelassen und mit der Veröffentlichung einer Prognose gezögert.

Tönnies-Geschäftsführer Frank Duffe spricht derweil von einer "massiven Störung der Geschäftsgrundlagen" infolge des Krieges. Langfristige Strom- und Gaskontrakte stünden ebenso wie Logistikverträge aufgrund des Ausfalls ukrainischer Fahrer unter dem Vorbehalt der Aufkündigung wegen "höherer Gewalt".
11. März 2022
Energiekosten
Die Folgen des Ukraine-Krieges mit explodierenden Rohstoff- und Energiekosten lassen die schon zuvor von Corona-Auswirkungen und Afrikanischer Schweinepest gebeutelte Fleischbranche Alarm schlagen.

Die EZB darf sich auch dann auf keinen Fall voreilig in neue geldpolitische Abenteuer wie etwa eine Art "Kriegs-PEPP" stürzen. Die primäre Aufgabe der EZB ist und bleibt, für stabile Preise zu sorgen.
10. März 2022
EZB
Sosehr EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Donnerstag auch das Gegenteil behauptete - die neuen Beschlüsse der Notenbank stellen sehr wohl eine Beschleunigung bei der Normalisierung der ultralockeren Geldpolitik dar.

Natürlich profitiert die Gruppe stark davon, dass seit Beginn der Pandemie immer mehr Verbraucher übers Internet bestellen. Der daraus resultierende Paket-Boom hat den Konzern auf ein "neues Leistungsniveau" gehoben.
9. März 2022
Deutsche Post
Die Bäume wachsen für niemanden in den Himmel. Auch nicht für die Deutsche Post.