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Inhalte im Bereich: Medien



Er habe wegen des Feuerwerks an Negativ-Berichten "viel Verständnis für die wachsende Gruppe der Nachrichten-Abstinenten, die sich sagen: Ich will heute nicht wissen, was sich Putin ausgedacht hat, um die Ukraine zu quälen, oder welcher Temperaturrekord gestern gerissen wurde".
30. März 2024
Schwarzmalerei
Journalismus-Forscher Stephan Russ-Mohl hat Online-Publikationen gezielte Angstmacherei vorgeworfen. "Es stimmt, dass Medien extrem stark auf das Negative setzen und dabei sogar noch übertreiben, um mit Angst Klicks zu generieren", sagte der Medienwissenschaftler und Publizist im Interview.

Nach dem Scheitern der gütlichen Einigung soll eine dreiköpfige Kammer Anfang des kommenden Jahres über den Fall verhandeln.
1. März 2024
Ruhegeldzahlungen
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat erstmals eine frühere Führungskraft auf Rückzahlung von Ruhegeld verklagt.

Die letzte Oscar-Nacht hatte Claudia Roth in Los Angeles im Saal der Preisverleihung verfolgt. Für eine Debatte sorgte damals, dass die Kulturstaatsministerin ihr Ticket einer Einladung von Netflix verdankte.
15. Feb. 2024
Claudia Roth
Kulturstaatsministerin Claudia Roth wird in diesem Jahr nicht an der Oscar-Verleihung und den Veranstaltungen zur Förderung des deutschen Films in L.A. teilnehmen. Ihre Entscheidung erklärte Roths Haus mit "Termingründen".

In der Sendung hatte Lanz den Minister, in dessen Abgeordneten-Wahlkreis Köln-Mülheim liegt, mit einer Aussage von Sebastian Fiedler (Gewerkschaft der Polizei) konfrontiert, wonach ein Dealer künftig legal mit 25 Gramm Cannabis herumlaufen dürfe.
11. Feb. 2024
Talkshow Behauptung
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sich für eine Behauptung in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz (Donnerstag) entschuldigt, die Keupstraße in Köln-Mülheim sei "einer der größten Umschlagplätze für Drogen in Deutschland".

Nach der Affäre um die teuren Sausen der ehemaligen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger mit Champagner, Massagesitzen und zwei Chauffeuren war in der anschließenden Debatte ziemlich viel vom Reformbedarf und vom Umbau bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten und ihrer Dachorganisation ARD die Rede.
30. Jan. 2024
Reform des öffentlichen Rundfunks
Es kam, wie es kommen musste. Nach der Affäre um die teuren Sausen der ehemaligen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger mit Champagner, Massagesitzen und zwei Chauffeuren war in der anschließenden Debatte ziemlich viel vom Reformbedarf und vom Umbau bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten und ihrer Dachorganisation ARD die Rede.

"Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich finde gut, dass wir die Öffentlich-Rechtlichen haben. Was ich schlecht finde, sind weite Teile des fiktionalen Programms. Es ist unerträglich langsam."
19. Jan. 2024
Oliver Masucci
Schauspieler Oliver Masucci (55) beklagt die Qualität von deutschen Filmen: "Fragen Sie mal die Leute nach ihren fünf bis zehn Lieblingsfilmen. Und dann schauen Sie, wie viele deutsche Filme dabei sind", sagte der Schauspieler.

Seibicke selbst räumt ein, dass er der KEF seine Nebentätigkeit nicht offengelegt habe.
12. Mai 2022
Rechnungshof
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) offenbar nicht darüber informiert, dass ein damaliges KEF-Mitglied zugleich als MDR-Berater fungierte.

Seine hohen Zustimmungswerte in Russland sichere sich Putin durch eine "sektiererisch-totalitäre Kommunikation", sagte der Wissenschaftler und Autor. "Das Ziel ist die Auslöschung von Individualität, die Formung eines Kollektivs, das gehorcht, anbetet und glaubt."
10. März 2022
Diktator-Blutbild
Der führende Kommunikationsforscher Bernhard Pörksen hält eine Rehabilitierung des russischen Präsidenten Wladimir Putin für ausgeschlossen.

"Ich war fahrlässig. Auch ich habe nicht geglaubt, dass er die Skrupellosigkeit besitzt, einen Krieg anzufangen und einen friedfertigen Nachbarn wie die Ukraine zu überfallen", sagt Fritz Pleitgen.
4. März 2022
Ex-WDR-Intendant
Der langjährige Russland-Kenner Fritz Pleitgen hat die Gefährlichkeit des russischen Präsidenten Wladmir Putin unterschätzt.

Aufbau war der wichtigste Verlag in der DDR. Ohne Lunkewitz würde es ihn heute nicht mehr geben.
18. Feb. 2022
Treuhand
Der ehemalige Verleger Bernd F. Lunkewitz lobt eine Belohnung über 100 000 Euro aus - für den dokumentarischen Nachweis, dass der Aufbau-Verlag zu DDR-Zeiten vom Kulturbund ins Eigentum der SED übertragen wurde. Das schreibt er in einem Betrag für die Zeitung "nd.DieWoche" (Samstagausgabe).