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Inhalte im Bereich: Regio-News



Trotz des nicht eingehaltenen Liefertermins wird die Lauscheinrichtung mit dem offiziellen Namen Gemeinsames Kompetenz- und Dienstleistungszentrum (GKDZ) auf eine Schadensersatzklage verzichten, wie Vorstandschef Markus Pannwitz erklärte.
9. Feb. 2025
Sachsen-Anhalt
Die von Sachsen-Anhalt und vier weiteren ostdeutschen Ländern errichtete Abhörzentrale in Leipzig wird auch in diesem und im nächsten Jahr nicht einsatzbereit sein.

Wie genau und wo die verdeckten Internet-Ermittler agieren, verschweigt das Ministerium.
28. Jan. 2025
Sachsen-Anhalt
Sie sollen mit falschem Namen Extremisten in sozialen Internet-Netzwerken aufspüren und Chatgruppen infiltrieren: Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz setzt sogenannte virtuelle Agenten ein, um verdeckt im Internet Informationen über Feinde der Demokratie zu sammeln.

Die Zahlen bei Cybercrime sprechen eine deutliche Sprache: Kriminalität im Netz kann sich unter dem Schleier der Anonymität gut verstecken.
26. Jan. 2025
NRW
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) nimmt das neue "Lagebild Cybercrime 2023" des Landeskriminalamtes zum Anlass, bessere Ermittlungsmöglichkeiten für die Sicherheitsbehörden zu fordern.

Angesichts der aktuellen Lage wäre es zunehmend unehrlich zu sagen, ein Kohleausstieg 2030 wäre sicher zu schaffen.
25. Jan. 2025
Niedersachsen
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies geht davon aus, dass die Abschaltung von Kohlekraftwerken vorerst auf Eis gelegt werden muss.

Die Vereine haben durch verbesserte Einlasskontrollen, durch personalisierte Tickets, durch bauliche Maßnahmen, aber auch durch mehr Sicherheitstechnik in den Stadien Möglichkeiten, die Sicherheit im Stadion zu erhöhen.
16. Jan. 2025
Hochrisikospiele
Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens (SPD) will Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen der Bundesliga an die Deutsche Fußball Liga (DFL) weitergeben, wenn die Vereine die Gewalt in den Stadien nicht in den Griff bekommen.

Eine so klare Ansage von übergeordneten Stellen ist in Berlin dringend notwendig. Bislang entscheidet jede Schule, wenn nicht gar jeder Lehrer, jede Lehrerin selbst, wie sie mit den Handys ihrer Schüler umgehen will.
15. Jan. 2025
Handynutzung
Berliner Kinder werden diese Nachricht hassen - wenn sie denn zu ihnen durchdringt: Drei Berliner Bezirksstadträte haben sich in einem offenen Brief an Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) für ein flächendeckendes Handyverbot an Berlins Schulen ausgesprochen.

Die Nummernschilder vorbeifahrender Autos sollen mit Kameras erfasst und mit Fahndungslisten abgeglichen werden.
13. Jan. 2025
Sachsen-Anhalt
Mit einer neuen Befugnis will Sachsen-Anhalts Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) der Polizei die Arbeit erleichtern. Eine von ihr initiierte Gesetzesänderung sieht vor, dass die Beamten künftig Systeme zur automatischen Kennzeichenerfassung aufstellen und nutzen dürfen.

Erst nachdem ein Teilstück im Dunkeln lag und erste Berichte auftauchten, sah man sich genötigt, die Berliner Autofahrerinnen und Autofahrer in Kenntnis zu setzen. Selbst der Senat wusste nach eigenen Angaben von nichts.
10. Jan. 2025
Berlin
Da zeigt eine Behörde wieder einmal, wie man es nicht macht: Die Autobahngesellschaft, die dem Bund gehört, beschließt still und heimlich, die Berliner ins Dunkle fahren zu lassen. Das Licht auf der Stadtautobahn wird ausgeschaltet.

Tatsächlich mussten Sachsen-Anhalts Schulen in den vergangenen Jahren immer öfter zu fünftägigen Verweisen greifen: Gab es im Jahr 2021/22 noch 359 Fünf-Tage-Strafen über alle Schulformen hinweg, hagelte es 2023/24 bereits 525 solcher Verweise.
6. Jan. 2025
Schulgesetz
Sachsen-Anhalts Bildungsministerium will die Dauer für Schulverweise auf bis zu 20 Unterrichtstage aufstocken. Bisher liegt die Höchstdauer dieser Bestrafung für Schüler-Fehlverhalten bei fünf Tagen.

"Ich erwarte deshalb, dass der Bund die Vorbereitungsphase in den Modellregionen gut nutzt, um eine möglichst reibungslose Einführung der elektronischen Patientenakte für alle sicherzustellen", so Laumann.
3. Jan. 2025
NRW
Wenige Tage vor dem flächendeckenden Start der elektronischen Patientenakte hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) Praxistauglichkeit und Datensicherheit angemahnt.