Inhalte im Bereich: Regio-News



Dennoch ist es eine große Aufgabe, den Wald über viele Generationen so umzubauen, dass er trotz des Klimawandels auch noch unseren Enkeln und Urenkeln dienen kann.
28. Apr. 2022
Berlin

Ohne Wald kein Leben

Was wäre Berlin ohne seine Wälder? Grundwald und Spandauer Forst im Westen, Tegel im Norden und die Köpenicker Gebiete im Südosten dienen uns als stadtnahe Erholungsgebiete und als Lebensraum für Tiere.

Schon jetzt werden Kriegsverletzte in Sachsen-Anhalt versorgt. Das Bergmannstrost-Klinikum in Halle behandelt drei Menschen aus umkämpften ukrainischen Gebieten stationär. Weitere 18 Personen seien in ambulanter Behandlung.
27. Apr. 2022
Sachsen-Anhalt

Vorbereitung auf mehr Kriegsverletzte aus der Ukraine

Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) rechnet damit, dass das Bundesland in den kommenden Wochen mehr kranke und verwundete Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufnimmt.

"Ich persönlich finde, dass man die Enteignung als ultima ratio nutzen sollte, um einen mehrheitlich gemeinwohlorientierten Wohnungsmarkt zu erreichen", sagte Graf.
25. Apr. 2022
Berlin

Berliner Grünen-Fraktionsvorsitzender Werner Graf befürwortet Enteignung von Immobilienkonzernen

Der Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen im Abgeordnetenhaus, Werner Graf, spricht sich für die Enteignung großer Wohnimmobilienkonzerne in der Hauptstadt aus.

Indirekt attackierte Stamp auch die Kritiker der angeblich zu wenig konkreten Ukraine-Entscheidungen von Bundeskanzler Scholz.
22. Apr. 2022
NRW

FDP warnt CDU/CSU vor politischem Missbrauch der Ukraine-Krise

Der FDP-Landesvorsitzende und stellvertretende NRW-Ministerpräsident Joachim Stamp hat die Union davor gewarnt, den Ukraine-Krieg politisch zu missbrauchen.

Die Bundesländer hätten in Berlin wiederholt deutlich gemacht, dass in der Pandemie auch weiterhin "die Möglichkeit für einen schnellen und effektiven Basisschutz" gebraucht werde. "Der Bund hat das entgegen der Zusage und entgegen dem Rat seiner eigenen Experten abgelehnt", so Hendrik Wüst.
1. Apr. 2022
NRW

Wüst ruft Bevölkerung dazu auf, freiwillig weiter Maske zu tragen - "Pandemie ist noch nicht vorbei"

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat die Menschen in NRW aufgefordert, weiterhin Masken beim Einkauf und in Innenräumen von Gebäuden zu tragen. "So sehr wir uns alle wünschen, dass die Pandemie endlich vorbei wäre - sie ist es nicht", sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).

Die erste schlechte Nachricht lautet: Die Vorbereitungen sind dringend nötig. Ob Putin den Gashahn zudreht, weiß nur er. Doch die Anzeichen haben sich zuletzt verdichtet - und selbst Experten überrascht.
30. März 2022
NRW

Drohender Gas-Lieferstopp aus Russland

Begriffe wie Notfallplan lösen in uns den natürlichen Reflex aus, zusammenzuzucken. Vielen Menschen dürfte das gestern so gegangen sein, als sie die Meldung erreichte, dass Deutschland die Frühwarnstufe im Notfallplan Gas ausruft.

Der Kommunale Spitzenverband befürchtet für NRW künftig Schul-Mehrkosten von zwei Milliarden Euro im Jahr: eine Milliarde für das Ganztags-Angebot und eine Milliarde für die "digitale Grundausstattung" der Schulen.
30. März 2022
NRW

Städte- und Gemeindebund NRW fühlt sich vom Land bei der Schulfinanzierung im Stich gelassen

Der Städte- und Gemeindebund NRW wirft der Landespolitik vor, die Kommunen bei der Finanzierung von Schulen im Stich zu lassen.

Ministerin Heinen-Esser hat sich gegenüber dem Untersuchungsausschuss für eine Salami-Taktik entschieden. Scheibchenweise kommen immer neue Details ans Tageslicht. Es steht jetzt auch die Frage im Raum, ob die Ministerin dem Ausschuss möglicher Weise nicht die ganze Wahrheit gesagt hat.
28. März 2022
NRW

Umweltministerin erklärt Widersprüche bei Mallorca-Flug mit "Büroversehen"

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) hat dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe mehr als einen Monat nach ihrer Zeugenvernehmung Details zu ihrem umstrittenen Flug auf die Baleareninsel Mallorca während der Flutkatastrophe im Juli 2021 vorgelegt.

"Es bräuchte schon entweder ein besonders gefährliches Virus, was wir momentan zum Glück nicht haben. Oder das Kriterium der drohenden Überlastung des Gesundheitssystems müsste erfüllt sein. Auch das aber sehen wir einstweilen nicht", sagte Weil und fügte hinzu: "Sorry, aber wenn ich könnte, würde ich für Niedersachsen sehr gerne beispielsweise an der allgemeinen Maskenpflicht festhalten.
26. März 2022
Niedersachsen

Ministerpräsident Weil scheut Corona-Konflikt mit OVG

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil würde gern sein ganzes Bundesland zum Corona-Hotspot erklären, um damit einige Corona-Regeln über den 2. April hinaus verlängern zu können.

Schröder gilt als langjähriger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin und ist unter anderem Aufsichtsratschef beim staatlichen russischen Energiekonzern Rosneft.
26. März 2022
Niedersachsen

Weil ruft Schröder an - doch der bleibt hart

Auch ein persönlicher Anruf von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat Ex-Kanzler Gerhard Schröder (beide SPD) nicht dazu bewegen können, Abstand von seiner russlandfreundlichen Haltung zu nehmen.

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