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Inhalte im Bereich: Themen



Dass die Taurus-Lieferung überhaupt zu einem so zentralen Thema geworden sei, habe Scholz "selbst provoziert".
9. März 2024
Thomas Jäger
Nach Auffassung des Kölner Politologen Thomas Jäger hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich in der Taurus-Debatte "in eine Ecke manövriert, aus der er nicht mehr ohne Gesichtsverlust herauskommt".

Pistorius sollte sich auf das Naheliegende konzentrieren. Statt mit großem politischen Aufwand eine Musterungspflicht einzuführen, die das Personalproblem kaum löst, könnte die Bundeswehr genauso gut junge Leute etwa in den Schulen ansprechen und in der Öffentlichkeit präsenter sein.
6. März 2024
Wehrpflicht
Verteidigungsminister Pistorius weiß wohl, dass er die Personalprobleme der Bundeswehr nicht mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht lösen kann. Die Bundeswehr müsste erst mit vielen Milliarden langwierig die Strukturen dafür schaffen.

Umstritten ist etwa das Flüssiggasterminal vor der Insel Rügen. Der Protest dagegen ist verständlich. Womöglich sinkt die Attraktivität des Feriengebiets durch die von Land aus sichtbaren Anlagen. Auch fürchten Umweltschützer Naturschäden. Es gäbe also Gründe, auf diesen Gasumschlagplatz zu verzichten.
3. März 2024
Energiekrise
Die bisher größte Energiekrise ist zum Glück erst einmal überstanden. Die Preise sind inzwischen weit von den Höchstständen entfernt. Und auch die Versorgungssicherheit ist nach Einschätzung der Bundesnetzagentur derzeit nicht gefährdet.

Unabhängig davon ist der gesamte Vorgang natürlich ein Triumph für den russischen Machthaber Wladimir Putin: Deutschland steht gegenüber seinen Verbündeten ziemlich blöd da.
3. März 2024
Abhöraffäre
Für Bundeskanzler Olaf Scholz kommt es gerade knüppeldick. Eigentlich versucht er ja seit Wochen, sich in Sachen Ukraine-Unterstützung als Antreiber Europas in Szene zu setzen. Mit Ausnahme der USA tut keiner so viel wie Deutschland. Nehmt euch mal ein Vorbild an uns, ruft der Kanzler den EU-Partnern bei jeder Gelegenheit zu.

Die komplette Opposition ist im Exil, in Haft oder tot. Putin duldet keine Gegner.
1. März 2024
Nawalny
Schon am frühen Morgen bezog die russische Staatsgewalt Stellung: Dutzende Einsatzfahrzeuge und Uniformierte säumten den Weg zur Kirche zu Ehren der Gottesmutterikone "Lindere meine Trauer". Überall hingen Überwachungskameras, im Eingangsbereich des Gotteshauses standen Absperrgitter.

Wer derart massive militärische Operationen plant, muss auch in der Lage sein, die nötigsten Hilfslieferungen geordnet zuzuführen.
1. März 2024
Gaza
Der Überfall auf wehrlose Zivilisten im Süden Israels war ein Tabubruch, der die Welt im Nahen Osten verändert hat. Er hat den Jüdinnen und Juden das Gefühl geraubt, im Staat Israel ein sicheres Bollwerk zu haben. Und er hat den Palästinensern, aus deren Mitte der brutale Angriff kam, die Existenzgrundlage entzogen.

Putin sagte deutlich: Wenn ihr Truppen schickt oder auf unser Territorium schießt, schießen wir zurück. Auch mit Atomwaffen. Die westlichen Drohungen schafften eine "reale Gefahr" eines Nuklearkonflikts.
29. Feb. 2024
Lage der Nation
Die Rede von Wladimir Putin zur Lage der Nation hatte es in sich. Gleich zu Beginn richtete er seine beängstigende Botschaft an den Westen und drohte wieder unverblümt mit dem Einsatz von Atomwaffen. Das hat er seit einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping 2022 nicht mehr offen getan.

Doch jetzt das: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Debatte über den Einsatz westlicher Bodentruppen in der Ukraine losgetreten und damit die Beziehungen zu Deutschland auf die Probe gestellt.
28. Feb. 2024
Scholz und Macron
Vor ein paar Monaten haben sie sich noch beim Fischbrötchenessen ablichten lassen. An einer Imbissbude im sonnigen Hamburg, gemeinsam mit den Ehefrauen. Das war am Rande einer deutsch-französischen Kabinettsklausur. Die Szene sollte zeigen, wie vertraut sich die beiden Staatslenker sind. Und wie locker es mitunter zugeht im Verhältnis ihrer Länder.

Ausgerechnet Macron bricht nun das größte Tabu, das es für den Westen gibt: Der von ihm ins Gespräch gebrachte Einsatz von Nato-Soldaten in der Ukraine gilt zu recht als rote Linie. Macrons Vorstoß ist unverantwortlich.
27. Feb. 2024
Truppenentsendung
Frankreichs Präsident hat im Ukraine-Krieg bislang viel geredet, aber deutlich zu wenig getan zur Unterstützung der Ukraine.

Nach Ansicht des Kommunalvertreters ist es wichtig, dass die Bezahlkarte bundesweit einheitlich ausgestaltet wird, auch wenn Bayern und Mecklenburg-Vorpommern bereits erklärt haben, sich an einer bundesweiten Ausschreibung nicht zu beteiligen.
25. Feb. 2024
Geldkarte für Asylbewerber
Die Kommunen in Deutschland fordern eine zügige Einführung der Geldkarte für Asylbewerber. André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, erinnerte an die entsprechende Vereinbarung von Ministerpräsidenten und Bundesregierung.