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Inhalte im Bereich: Themen



"Ich ziehe es vor, am Leben zu bleiben und kritisiert zu werden, statt Mitgefühl zu erhaschen".
6. Okt. 2024
Golda Meir
Die erste und einzige weibliche Regierungschefin Israels hat es einmal auf den Punkt gebracht: "Ich ziehe es vor, am Leben zu bleiben und kritisiert zu werden, statt Mitgefühl zu erhaschen".

Besonders bei dem Phänomen der Schockanrufe ist der Schaden im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen.
30. Sep. 2024
Trickbetrüger
Sogenannte Telefontrickbetrüger haben 2023 mit den Maschen Enkeltrick, falscher Polizist und Schockanruf mutmaßlich mehr als 117 Millionen Euro erbeutet.

Hintergrund der Überlegungen ist der vor wenigen Tagen in Kraft getretene "AI Act", der den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) für die Europäische Union (EU) regelt.
4. Aug. 2024
Innenpolitik
Die Grünen im Bundestag dringen darauf, den Einsatz von Gesichtserkennungs-Software für die Sicherheitsbehörden gesetzlich zu beschränken.

Die Bundesregierung hatte im Juni das Modell des "Neuen Wehrdienstes" vorgestellt. Das Konzept soll helfen, die Bundeswehr für den Verteidigungsfall zu rüsten.
2. Aug. 2024
Wehrdienst-Reform
Verteidigungspolitiker Marcus Faber (FDP) hat sich für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern bei der geplanten Wehrdienst-Reform ausgesprochen.

"Seit die Ukraine ATACMS-Waffensysteme aus den USA erhält, steht Russland auf der Krim ganz gewaltig unter Druck. Der Aggressor ist dort extrem verwundbar und hat schon einen großen Teil seiner Schwarzmeerflotte von der Halbinsel abgezogen", begründete Lange seine Einschätzung.
15. Juni 2024
Krieg in der Ukraine
Militärexperte Nico Lange hält einen ukrainischen Sieg gegen Russland für möglich, sollte der Westen mehr Waffen liefern. "Auch wir in Deutschland sollten uns folgenden Gedanken erlauben: Die Ukraine kann Russland militärisch besiegen!", sagte Lange vor dem Friedensgipfel in der Schweiz.

Die Krankenhauslandschaft in Sachsen-Anhalt stehe vor einem tiefgreifenden Umbau. Die Kliniken stecken in Finanznöten, zudem steht die größte Bundesreform seit Jahrzehnten bevor.
14. Juni 2024
Deutschland
Dass die Nato nach knapp zweieinhalb Jahren Krieg nun ein eigenes Hauptquartier für ihren Ukraine-Einsatz aufbaut, ist der puren Notwendigkeit geschuldet.

Ein Wiederaufbau unter Hamas-Regiment wäre chancenlos, vielmehr begänne der Kreislauf aus Hamas-Angriffen und israelischen Gegenschlägen von vorn. Eine erträgliche Zukunft hat Gaza nur, wenn passiert, was die Mehrheit der Bevölkerung laut Umfrage ablehnt: die Entsendung einer von arabischen Staaten gestellten Friedenstruppe, die Sicherheit und Ordnung durchsetzt.
13. Juni 2024
UN-Resolution zu Gaza
Seine Organisation habe Israel exakt dorthin gebracht, wo sie Israel haben wolle, hat Hamas-Drahtzieher Jihija al-Sinwar kürzlich Unterhändlern erzählt. Entsprechend selbstbewusst ist die Reaktion der Islamisten auf die Gaza-Resolution des UN-Sicherheitsrates.

Das Personalproblem des Verteidigungsministers fällt jedoch deutlich größer als das. Die Kalkulation stammt aus Zeiten, in denen die Nato, in denen Deutschland keinen Angriff von Russland fürchten musste.
12. Juni 2024
Pistorius' Wehrpflichtmodell
Boris Pistorius hat das Image eines vor Tatkraft strotzenden Politikers. Der Sozialdemokrat genießt und pflegt dieses Bild von sich. In der Bevölkerung kommt er damit gut an: Der Verteidigungsminister führt die Ranglisten der beliebtesten Politiker souverän an. Über seine Stellung innerhalb der Koalition sagt das allerdings wenig aus.

Die Ukraine ist hier viel zu spät und mit viel zu knappen Ressourcen ausgerüstet worden.
11. Juni 2024
Ukraine
Was nicht zerstört wird, muss man nicht wieder aufbauen. Die westlichen Partner der Ukraine hätten viel Geld sparen können, wenn sie das beherzigt hätten. Und viele ukrainische Kriegsopfer wären noch am Leben.

Wenn Scholz nicht die Vertrauensfrage stellen will, muss er zumindest in den verbleibenden anderthalb Jahren seiner Amtszeit klar machen, was von ihm zu erwarten ist.
10. Juni 2024
Europawahl
Am Abend dieses schockierenden Europawahltages tauchte einer nicht auf: Olaf Scholz. Fast hätte man gar nicht an ihn gedacht. Denn der deutsche Bundeskanzler ist so gut wie nie präsent, wenn es auf eine klare Stellungnahme ankäme.