Inhalte im Bereich: Regio-News



"Uns allen ist aber klar, dass es keine absolute Sicherheit geben kann - am Ende muss jeder und jede für sich selbst entscheiden, ob der 11.11. gefeiert wird und wie", sagte Reker.
10. Nov. 2021
Köln

Kölner Oberbürgermeisterin Reker befürwortet allgemeine Impfpflicht bei weiter stagnierender Impfquote

Angesichts der Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen in Deutschland und dem bevorstehenden Karnevalsauftakt hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker versichert, die Stadt werde ein möglichst sicheres Feiern am 11.11. ermöglichen. "Uns allen ist aber klar, dass es keine absolute Sicherheit geben kann - am Ende muss jeder und jede für sich selbst entscheiden, ob der 11.11. gefeiert wird und wie", sagte Reker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe).

Für viele Veranstalter und Gastronomen ändert sich wenig, weil sie ohnehin bereits auf die notorischen Impfmuffel als Gäste verzichtet haben.
9. Nov. 2021
Berlin

2G hilft der Gastronomie

Für Gastronomen sowie die Kultur- und anderen Veranstalter ist es die einzige Chance, ihr Geschäft in den kommenden Winter- und Frühlingsmonaten zu retten. Bis sich das Leben wieder nach draußen verlagern kann, müssen sie ihren Gästen größtmögliche Sicherheit vor einer Corona-Infektion bieten.

Auf Anfrage der Grünen im Landtag teilte das Umweltministerium in Hannover mit, dass derzeit 39 Grundwasserkörper im Land aufgrund der Nitratbelastung in einem schlechten Zustand seien.
9. Nov. 2021
Niedersachsen

Nitratbelastung in Niedersachsens Grundwasser noch über Jahrzehnte zu hoch

Die Landesregierung in Niedersachsen geht nicht davon aus, dass das Nitratproblem im Grundwasser zeitnah gelöst werden kann. Auf Anfrage der Grünen im Landtag teilte das Umweltministerium in Hannover mit, dass derzeit 39 Grundwasserkörper im Land aufgrund der Nitratbelastung in einem schlechten Zustand seien. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf die Antwort.

Trotz vieler Warnungen wurden mit der Schließung der Flughafens Tegel auch viele der dort tätigen Service-GmbHs liquidiert, die Beschäftigten verloren ihre Jobs.
8. Nov. 2021
Berlin

BER-Misere setzt sich fort

Die Wahrnehmung vieler Reisender trügt nicht. Obwohl die Bodendienstleister überall in Deutschland händeringend das in der Corona-Krise verlorene Personal suchen, um Flugzeuge zu be- und entladen, Treppen an die Jets zu fahren und die Passagiere einzuchecken, ist die Lage am BER mal wieder schlechter als an anderen Flughäfen.

Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitenden arbeite die Uniklinik Essen "umsichtig daran, bei bestimmten Berufsgruppen und in bestimmten Klinik-Bereichen nur noch 2G-Personal zum Einsatz kommen zu lassen".
8. Nov. 2021
NRW

Ärzte und Kliniken dringen auf konsequente Corona-Maßnahmen

Mediziner in NRW dringen auf eine Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen. "Dort, wo Menschen sich nicht unbedingt aufhalten müssen, sollte 2G eingeführt werden." Das forderte Dr. Johannes Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). Er nannte als Beispiele Fußballstadien, Festivals und andere Freizeit-Veranstaltungen. Im Nahverkehr solle man über 2G, also Zutritt nur für Geimpfte und Genesene, nachdenken, so Gehle. Das Problem in Bussen und Bahnen sei aber die Kontrollierbarkeit.

In einem ersten Schritt sei es wichtig, dass Arbeitgeber für die sichere Einsatzplanung überhaupt den Impfstatus ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abfragen dürften.
8. Nov. 2021
NRW

IHK-Präsident: NRW-Unternehmen wollen "klare 2G-Regel"

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordrhein-Westfalen hat sich angesichts stark steigender Corona-Infektionszahlen für eine möglichst umfassende 2G-Regel (geimpft oder genesen) auch am Arbeitsplatz ausgesprochen. "Es gibt gerade in vielen Betrieben angesichts der stark steigenden Infektionszahlen eine wachsende Verunsicherung. Produzierende Unternehmen, in denen viele Menschen jeden Tag zusammenkommen, hätten am liebsten eine klare 2G-Regel", sagte Ralf Stoffels, Präsident IHK NRW, der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagsausgabe).

In den vergangenen Monaten mehrten sich in Sachsen-Anhalt die Behördenansiedlungen.
8. Nov. 2021
Sachsen-Anhalt

Familienkasse kommt nach Sachsen-Anhalt - 200 Jobs für Magdeburg

Die zentrale Familienkasse des Bundes wird künftig von Magdeburg aus tätig sein. Das bestätigte die zuständige Bundesarbeitsagentur der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe). Damit siedelt sich eine weitere Bundesbehörde im Land an. Zuletzt waren bereits in Halle, Merseburg sowie Naumburg neue Einrichtungen mit hunderten Jobs geschaffen worden. "Ich freue mich, dass der Bund seine Zusagen wahr macht und seine Behörden verstärkt im Osten und auch in Sachsen-Anhalt ansiedelt", sagte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) der Zeitung.

Christian Meyer: "Höchste Zeit, dass SPD und CDU moderne Klimaschutzstandards für alle Gebäude vorgeben"
7. Nov. 2021
Solaranlagen-Pflicht

Niedersachsens Grüne fordern Solaranlagen-Pflicht für alle Neubauten

Die Grünen in Niedersachsen fordern mit Blick auf die von der rot-schwarzen Landesregierung geplante Novelle der Bauordnung eine Solaranlagen-Pflicht für alle Neubauten. Auch wer das Dach seines bestehenden Wohnhauses erneuert, soll nach dem Willen der Grünen dazu verpflichtet werden, in diesem Zuge eine Fotovoltaikanlage zu installieren. "Niedersachsen wird nur dann Vorreiter beim Klimaschutz, wenn wir endlich alle Möglichkeiten dafür nutzen. Und das heißt zum Beispiel, mehr Solaranlagen auf die Dächer zu bringen", sagte der stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Christia...

Auch in Tegel wird das wohl nicht funktionieren, zumindest nicht für die ersten neuen Bewohner. Die sollen ab 2027 kommen, wenn auch ein Bildungscampus planmäßig fertig wird, die Berliner Hochschule für Technik und das Gründungszentrum auf dem Areal ihren Betrieb aufnehmen.
6. Nov. 2021
Berlin

Der neue Senat muss liefern

Die Umwandlung des früheren Flughafens Tegel in ein neues Stadtviertel schreitet voran, erste Gebäudesanierungen beginnen. Zwar wird sich die Entwicklung noch über 20 Jahre ziehen, eine Eigenschaft des künftigen Quartiers steht aber bereits fest: Es soll "autoarm" werden, wie es bei vielen der Berliner Wohnungsbauprojekte das Ziel ist. Nur: Den Anspruch zu formulieren, reicht allein nicht.

Die extremen Wasserprobleme der Lausitz müssen endlich überregional und vor allem konzentriert angefasst werden.
5. Nov. 2021
Lausitz

Schluss mit der Stänkerei - Zum Streit um die Nutzung des Spree-Wassers

Der Streit um das knappe Wasser aus der Spree, den die Grüne Liga in Cottbus jetzt vom Zaun gebrochen hat, ist ein völlig unsinniges Scheingefecht. Denn der Kohleausstieg für den Tagebau und das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde der Lausitzer Energie Aktiengesellschaft (Leag) ist besiegelt. Und das ist gut so, allgemein akzeptiert und vor allem in einem verlässlichen Zeitfenster auch technisch sicher geplant.

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