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Inhalte im Bereich: Themen



Daher müsse die Nato unmissverständlich erklären, dass das Überleben der Ukraine als souveräner und unabhängiger Staat ein vitales Kerninteresse der NATO sei.
23. März 2022
Nato-Dringlichkeitsgipfel
Im Vorfeld des Nato-Dringlichkeitsgipfels am Donnerstag meldet sich eine Reihe profilierter Sicherheitspolitiker und -experten im Tagesspiegel mit einem Aufruf zu Wort. Die Unterzeichnenden fordern das Verteidigungsbündnis auf, angesichts von Putins Angriff auf den gesamten Westen endlich entschlossen zu handeln.

Der Militärbischof wörtlich: "Es kann sein, dass ein Soldat Gewalt anwenden muss, um Frieden zu stiften, womit eine unbezweifelbare Tragik verbunden ist." Die Menschen in der Ukraine wollten keinen Krieg, "sondern sehnen sich nach dem Frieden, der ihnen genommen worden ist".
18. März 2022
Bundeswehr
Der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck hat die Mehrausgaben für Rüstungsprojekte der Bundeswehr verteidigt. Durch den Ukraine-Krieg werde die europäische Friedensordnung "einseitig massiv infrage gestellt", sagte er der Kölnischen Rundschau (Freitagausabe).

Die Idee, ein Land wie Deutschland benötige im Grunde keine Armee mehr, war immer falsch. Leider.
15. März 2022
Bundeswehr
Eva Högl hat ausgesprochen, was eigentlich jeder seit vielen Jahren weiß. Die Wehrbeauftragte des Bundestages attestiert der Armee einen bemitleidenswerten Zustand. Nach gut 30 Jahren vermeintlich ohne unmittelbaren Feind ist die Bundeswehr kaputt gespart.

Grund dafür sei die brutale Art der Kriegsführung, die die Armee des russischen Präsidenten Wladimir Putin auch bereits in Tschetschenien, Syrien und in der Ostukraine betrieben habe.
15. März 2022
Ukraine-Krieg
Der Migrationsexperte Gerald Knaus warnt wegen des Ukraine-Krieges vor der größten Flüchtlingswelle weltweit seit 1945.

Während ein großes Bündnis von 50 Organisationen unter dem Motto "Stoppt den Krieg" deutschlandweit rund 125 000 Menschen mobilisieren konnte, protestierte die ukrainische Initiative "Vitsche" in Berlin separat. Ihr Hauptanliegen - eine Flugverbotszone über der Ukraine.
13. März 2022
Demonstrationen
Die Friedensdemonstrationen am Sonntag sind ein Abbild des Zwiespalts und der Zerrissenheit, in der sich viele Linke in Deutschland derzeit befinden.

Nach Angaben des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) wurden zuletzt rund 1,9 Millionen Tonnen Erdöl pro Jahr gefördert, vor allem in der Nordsee. Dazu rund fünf Milliarden Kubikmeter Gas.
13. März 2022
Energieimporte
Um die Abhängigkeit von russischen Energieimporten zu reduzieren, schlägt Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner eine Überprüfung des Koalitionsvertrags vor. Dieser sieht bisher ein Verbot für neue Öl- und Gasbohrungen in Nord- und Ostsee vor.

Längst trifft es auch den gesellschaftlichen Mittelstand: Wer jeden Tag 80 Kilometer zur Arbeit fährt, verfährt bei 7 Litern Diesel auf 100 Kilometer im Monat mehr als 500 Euro, annähernd doppelt so viel wie im Januar vergangenen Jahres. Und das ist nur der Spritpreis. Wer mit Öl heizt oder Gas, der muss dafür häufig nicht mehr 100 Euro im Monat einkalkulieren, sondern bis zu 400. So treiben die Energiepreise Bürger in die Armut, und es ist überfällig, dass der Staat für deutliche Entlastungen sorgt.
11. März 2022
Energiepreise
Wenn die Extrempreise für Energie erklärt werden sollen, wird gern zuerst auf den Krieg in der Ukraine und seine Folgen verwiesen. Das ist auch richtig, doch es ist nur die eine Seite der Medaille. Was gerne verschwiegen wird: Der Staat ist dabei Mitspieler und zockt in nie dagewesener Weise die Bürger ab.

Doch trotz Betätigungsverbots machen Teile der Vereinigung weiter.
10. März 2022
Betätigungsverbot
Seit zwei Jahren ist die Reichsbürger-Vereinigung "Geeinte deutsche Völker und Stämme" (GdVuSt) offiziell verboten. Doch daran halten sich nicht alle Anhänger.

Über eine Million Flüchtlinge schon in Polen - ein paar tausend bisher in Deutschland.
7. März 2022
Flüchtlingsströme
Sie wollen eigentlich gar nicht nach Westeuropa kommen. Das hört, wer mit den Menschen redet, die sich stündlich zu Tausenden über die ukrainischen Grenzübergänge retten.

Die Zahl der Opfer auf beiden Seiten wächst und mit ihr wächst die Verzweiflung der Mütter und Kinder in der Ukraine, die ihre Männer, Söhne und Väter verlieren, und es wächst die Verzweiflung der Mütter und Kinder in Russland, die dieses Schicksal teilen.
3. März 2022
Ukraine-Krieg
Kriegsbilanzen sind von Natur aus zynisch. Denn Kriege sind in Wahrheit nicht zu gewinnen. Es geht letztlich nur darum, wer das Schlachten weniger verliert. Nun schaut die Welt seit gut einer Woche nach Europa. Russland hat die Ukraine überfallen. Und alle, die auch an dieser Stelle dachten, der Feldzug sei in wenigen Tagen beendet, sehen sich bitter getäuscht.